Ein Shopaholic in Dir? Das hilft!

Das Internet macht es nur allzu leicht, auf bequeme Art und Weise schnell sehr viel Geld auszugeben. Vom heimischen Sofa aus ist der Shoppingbummel so herrlich komfortabel und ganz schnell hat man die neuen Schuhe für den kommenden Sommer in den Warenkorb gelegt, das passende Outfit zu den neuen Schuhen gleich noch dazu und auch ein paar hübsche Accessoires haben noch Platz im Warenkorb. Schnell hat man bei dem Riesenangebot mal vergessen, dass die Rechnung noch folgen wird und der Geldbeutel bzw. das Konto in gleichem Maße schrumpft, wie der Warenkorb wächst.

Wenn sich also der innere Shopaholic mal wieder meldet, dann heißt es: Runter vom Sofa und ab in die Stadt, wobei die Kreditkarte ruhig zu Hause bleiben darf, denn es schmerzt einfach mehr zu sehen, wie das schwer verdiente Geld durch die Finger rinnt. Auch eine Liste, die den vorhandenen Bestand an z.B. Schuhen, Kleidung etc. aufweist, kann sehr hilfreich sein. Schon beim Anfertigen der Liste ist man oft schockiert, wie viel (auch überflüssige) Dinge in den Schränken schlummern, wirft man vor dem nächsten Kauf einen Blick darauf, so verfällt man vielleicht doch ins Grübeln ob man denn das 23. Paar schwarzer Schuhe oder die 6. braune Handtasche tatsächlich braucht. Auch das Führen eines Haushaltsbuches ist empfehlenswert, da es über alle Ausgaben informiert und unnötige Einkäufe gnadenlos aufdeckt. Hilfreich ist auch das Festlegen eines bestimmten Betrages, der pro Woche ausgegeben werden darf.

Manchmal hilft es auch schon sich bzw. den inneren Shopaholic abzulenken, ein Treffen mit Freunden oder ein Kinoabend beispielsweise machen Spaß, kosten nicht viel und enden bestenfalls erst, wenn die Geschäfte geschlossen sind.

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